- Aktualisiert am 15.12.20 -

SuitePads im Hamburger Boutique Hotel – Etwas Besonderes mit Mehrwert.

„Smartness“ ….ein Wort viele Möglichkeiten. Oft mehr Schein als Sein. Nettes Gadget oder nice-to-have? Nicht beim SuitePad! Denn das Tablet ist ein Must-have im modernen Hotelbetrieb. Ein digitaler Aktivposten mit hoher Servicequalität. Bestes Beispiel, der Einsatz in einem der außergewöhnlichsten und besten Boutique Hotels Hamburgs, dem TORTUE. Lesen Sie in diesem Blogpost, was der Geschäftsführer Marc Ciunis über den Einsatz des SuitePad denkt.

Etwas Besonderes mit Mehrwert

„Wir haben uns mit Smartness-Experten zusammengesetzt und besprochen, wie wir uns den typischen TORTUE-Gast vorstellen und was wir diesem für einen Service bieten möchten. Wichtig war, dass der Kunde im Hotelzimmer vorfindet, was er von Zuhause kennt und das in einer sehr ästhetischen Optik. Etwas Besonderes mit viel Mehrwert“, so der Geschäftsführer des renommierten Hamburger Boutique Hotels Marc Ciunis. Das Hotel erfüllt diesen Anspruch: Luxus von gefühlten 4,5 Sternen findet sich auf 114 Zimmern, zehn Suiten und vier Long Stay Apartments verteilt, inklusive drei Bars und zwei Restaurants. Das „Member of Design Hotel“ mit dem Konzept französischer Laissez-faire-Historie gilt gut zwei Jahre nach Eröffnung als Highlight der Hamburger Hotelbranche. Die Idee, ein modernes Hotel, das trotzdem cosy und sehr gastronomielastig ist, und die Vorteile der digitalen Entwicklung nutzt. Auf den Zimmern wartet deshalb das SuitePad.

„Unsere SuitePads kommen sehr gut an. Die kleinen Tablets ersetzen die etwas angestaubte Hotelmappe. Zum einen sind die schweinsledergebundenen Mappen, in denen jeder Gast herumblättert, nicht unbedingt hygienisch, und zum besonderen Style des TORTUE passen sie auch nicht“, erzählt Marc Ciunis. Ein Hotel, das mit besonderem Engagement auf Service setzt, will das natürlich auch auf den Zimmern fortführen.

Wer eine echte Alternative zur klassischen Hotelmappe will ist bei SuitePad richtig

Das SuitePad enthält alle Hotelinformationen, aktuellen Angebote und besonderen Services, von A – Z. Es verbindet mit der Rezeption, nimmt Restaurant- und Bar-Bestellungen auf, 24 Stunden rund um die Uhr, alles digital. Es offenbart mit einem „Wisch“ alle Facts, die der Gast wissen will. Denn eines ist klar, ein Hotel mit großem Serviceangebot und dem Wunsch nach Kommunikation mit dem Gast, braucht eine möglichst einfache und komfortable Kommunikationsstrategie, um seinen Service zu platzieren. Ein Gast muss nicht erst zur Rezeption, um nach einem besonders weichen Kopfkissen zu fragen, dieser Service kann einfach digital gewählt werden. Kurz danach klopft es und ein Mitarbeiter wechselt die Kissen aus. Das entlastet die Mitarbeiter an der Rezeption und erhöht den Gästekomfort und die Bindung an das Hotel.

Keine Telefone im Hotelzimmer

„So konnten wir das wenig ansehnliche Tastentelefon und damit auch die komplette Telefonanlage eliminieren. Die Hoteltelefone auf den Zimmern werden ja nur noch zur Kontaktaufnahme mit dem Hotel genutzt, für alle anderen Anrufe nutzen die Gäste ihr eigenes Smartphone. Das SuitePad bietet einen „Knopf“ und schon wählt es zu uns durch“, so Marc Ciunis. Klar ist, bei einem Hotel dieser Klasse kommen viele Gäste aus einem Zuhause in dem bereits eine gewisse Qualität von Smartness vorherrscht. Gäste, die in ihren eigenen vier Wänden digital steuern und kommunizieren, wollen auf diesen Komfort auswärts nicht verzichten. Laut dem Das Tortue Hotel in Hamburg ersetzt auch die Hoteltelefone mit den In-Room Tablets von SuitePad.Hotelmanager buchen viele Kunden das Hotel, weil sie diesen Aspekt suchen. „Sie wählen uns bewusst aus, einfach, weil es State of the Art ist. Es gibt viele positive Resonanzen bei tripadvisor oder ähnlichen Plattformen, wo das Thema Smartness explizit angesprochen und positiv hervorgehoben wird.“ Positiver Nebeneffekt, die Ersparnis der Kosten der Telefoninfrastruktur sowie der Setup-Kosten. Grundgebühren & Co.

Cross-Selling und Upselling maximieren

Laut dem TORTUE ist das SuitePad nicht nur eine tolle Idee für die Gäste, sondern erleichtert auch die Servicearbeit. Das Hotel arbeitet mit vielen Partnergeschäften in Hamburg zusammen und kann seinen Gästen immer wieder spannende Möglichkeiten offerieren. „Wenn zum Beispiel eine Premiummarke eine Veranstaltung in Hamburg organisiert und unsere Suite-Gäste auf ein Glas Champagner und zur Präsentation einer neuen Kollektion eingeladen werden, war es bisher schwierig das digital zu übermitteln. Wir mussten die Gäste beim Einchecken um ihre Mobilnummer bitten und die schriftliche Erlaubnis, darauf eine Nachricht senden zu dürfen. Das ist schlicht zu aufwendig und wenig einladend“, erklärt Marc Ciunis. Dank des SuitePads geht das ganz einfach. Die Mitarbeiter wählen die Zimmer aus, für die das jeweilige Angebot interessant sein könnte und schicken eine digitale Einladung. Cross-Selling par excellence! Einfach und effizient und auf den Gast wartet eine schöne Überraschung. Auch, wenn an einem besonderen Abend noch ein Platz im Restaurant frei ist, kann diese Information via Push-Nachricht an alle Zimmer gesandt, und mit einem Klick gebucht werden. Damit steigert diese technische Raffinesse den Umsatz über Up- und Cross-Selling-Maßnahmen und senkt gleichzeitig die Kosten.

Digitaler Hotelservice schnell und einfach installiert

Ein weiteres Plus, die Planungsphase und Abwicklung verlief schnell und problemlos. Etwa sechs Wochen nach Unterschrift wurde die Hardware für alle 128 TORTUE-Zimmer geliefert. Das SuitePad-Team setzte die komplette IT-Infrastruktur auf, übertrug alle Informationen, Fotos etc. des TORTUE und integrierte das SuitePad Tablet in das hoteleigene WLAN-Netzwerk und die Telefonanlage der Rezeption und Büros. Nach einer kurzen Schulung stellen die Hotelmitarbeiter heute alle News und Infos selbst ein. Die technischen Voraussetzungen sind bei Neu- wie Bestandsbauten relativ simpel. Zum einen sollte jedes Zimmer über einen Dauerstromanschluss verfügen, damit die Steckdose, an der es geladen wird, nicht mit dem Ziehen der Zimmerkarte ausfällt und ein Gast wegen fehlender Aufladung das SuitePad nicht nutzen kann. Zum zweiten muss im gesamten Haus ein solider WLAN-Anschluss zur Verfügung stehen. Sollte es auch als Fernbedienung für den Zimmer-TV genutzt werden, muss eine hohe Bandbreite für einen störungsfreien Streaming-Betrieb zur Verfügung stehen. Details wie diese sollten möglichst frühzeitig in der TGA-Planung berücksichtigt werden, damit alle technischen Elemente kompatibel steuerbar sind. Denn das SuitePad bietet viele Möglichkeiten, Umsatz und Servicequalität zu steigern.

Kurz gesagt: „Die SuitePads sind nicht nur eine tolle Idee für die Gäste, sondern erleichtern uns auch die Servicearbeit für jeden Gast“. Marc Ciunis, Geschäftsführer TORTUE Hamburg

(Fotocredits: TORTUE Hamburg)

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Jacqueline Koch

Jacqueline Koch

Als freie Journalistin im Bereich Architektur, Design und Smart Home recherchiert und schreibt Jacqueline Koch über neueste Trends und deren Umsetzung in Print- und Online-Medien.

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