- Aktualisiert am 14.09.20 -

Lesen Sie im ersten Teil der Blogpostreihe welche Möglichkeiten eine Gästemappe bietet, wieso digitale Kommunikation unabdingbar ist und wie erfolgreiche Hotels ihre Gäste digital erreichen.

Teil 1: Digitale Kommunikation verbessern

Ein Hotelzimmer ohne Gästemappe? Nahezu unmöglich. Gästemappen sind nicht nur eine der besten Möglichkeiten zusätzlichen Service zu bewerben, sondern laden Gäste auch dazu ein, eine Bewertung zu hinterlassen. Die gedruckte Version der Gästemappe gibt es in allen Formaten und Varianten, mehrseitig auf Hochglanzpapier in der Ringmappe oder im Zeitungsformat mit Extrablatt zu den Monatshighlights der Ortschaft. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheinen mag, auch digitale Gästemappen sind sehr vielseitig und können ganz individuell an die Ziele des jeweiligen Hotels angepasst werden. Zwar ist die digitale Gästemappe in Form von In-Room Tablets in vielen Hotels dieselbe, aber sie unterscheidet sich im Inhalt deutlich von Hotel zu Hotel. Der Content der Installation überrascht oftmals mit einer besonderen Individualität – die Stärken und besonderen Merkmale des Hauses spiegeln sich auf der digitalen Gästemappe perfekt wieder.

Dieser Blogpost ist der Start einer ganz speziellen Blogpostserie, in der wir die verschiedenen Möglichkeiten der digitalen Gästemappe vorstellen und am Beispiel echter Kunden-Installationen zeigen, wie Ziele erreicht werden können. Nachdem wir kurz vorgreifen, welche Ziele in den folgenden Blogposts vorgestellt werden, gehen wir mit diesem Beitrag auf die digitale Kommunikation im Hotel ein.

Welche Ziele können Sie mit dem Einsatz der digitalen Gästemappe verfolgen?

  • Die digitale Kommunikation verbessern
  • Durch Upselling den Umsatz steigern
  • Markenbekanntheit & Markenkommunikation steigern
  • Prozesse optimieren und automatisieren
  • Kosten reduzieren

Ziel #1: Verbesserte digitale Kommunikation

Moderne Kommunikation

Sie haben das Gefühl, der Gast von heute ist an Interaktion mit dem Hotelier oder dem Hotelpersonal nicht mehr interessiert, zieht sich zurück und schätzt die persönliche Kommunikation nicht? Das stimmt so nicht ganz – die junge Gästegeneration, auch Millennials genannt, findet Kommunikation genauso wichtig wie die Gästegenerationen „Baby Boomer“ und „Generation X“. Was sich verändert hat, sind die Art und die Medien der Kommunikation.

Schreiben Sie dem Hotel nach Ihrer Abreise einen persönlichen Brief mit der Bewertung des Aufenthalts? Oder fahren Sie persönlich bei Ihrem Lieblingsitaliener vorbei, um die Bestellung für das Abendessen aufzugeben? Wahrscheinlich trifft keines von beidem zu. Denn auch Sie sind in der Welt der digitalen Kommunikation angekommen. Digitale Kommunikation hat viele Branchen merklich verändert. Man informiert sich online, kauft online, tauscht online um, gibt Feedback online und hat meistens sogar sein Geld in einer Online-Bank abgelegt.

Doch wie sieht Digitalisierung in der Hotellerie aus? Eine Studie von Harvard Business Review belegt, dass die Hotellerie gleich nach der Landwirtschaft und dem Baugewerbe die am wenigsten digitalisierte Branche ist. Tatsächlich läuft digitale Kommunikation – vor allem in der Pre- und Post-Stay Phase – in Hotels großteils über Dritte ab. Der Gast bucht auf Booking oder beschwert sich auf Tripadvisor. Somit kommuniziert der Gast digital indirekt mit dem Hotel. Während das Gastaufenthalts hingegen bleibt es oft bei der klassischen Kommunikation. Natürlich darf diese nicht unterbewertet werden. Doch die Gästegenerationen von heute und morgen sind es gewohnt digital zu interagieren und zu kommunizieren.

Da mal klicken, dort was bestellen: ganz locker und unkompliziert muss Kommunikation heute ablaufen

Um die Beziehung zu dieser Generation nicht ganz an Dritte zu verlieren und um die Kommunikation aufzubauen, sind digitale Lösungen heutzutage unabdingbar. Apps oder Smart TVs sind ein guter Start. Aber um den Fokus auf „Kommunikation“ zu legen, ist ein einfach zu bedienendes Medium ausschlaggebend. Das Medium muss Ihnen als Hotelier die Möglichkeit geben schnell auf neueste Trends reagieren zu können. Der Gast muss das Gefühl haben, fast spielerisch dem Hotel seine Wünsche für den perfekten Aufenthalt mitteilen zu können.

Das Tablet als digitale Gästemappe bietet sich mit flexibel gestaltbaren Inhalten besonders für die digitale Kommunikation im Hotelzimmer an. Es ist noch nicht zu spät, die Gäste genau dort abzuholen und den Fokus auf eine perfekte digitale Kommunikation zwischen Hotel und Gast zu legen.

Das Erfolgsbeispiel einer digitalen Gästemappe: Dorint Frankfurt/Oberursel

Die digitale und zeitgemäße Ausrichtung auf den Zimmern besitzt seit der Eröffnung des Dorint Frankfurt/Oberursel oberste Priorität. Der Fokus liegt hierbei besonders in den Bereichen „modernes Entertainment“ und „digitale Kommunikationswege“, um dem Gast hier einen Mehrwert zu bieten.

Ein ansprechendes Design sowie ausgeprägte Funktionalitäten sollen die Gästekommunikation vorantreiben, um hauseigene Themen zur Umsatzgenerierung, aber auch zentrale Themen der Kette „Dorint“ zielgerichtet zu platzieren.

Wie SuitePad die Ziele erreicht

Gemeinsam mit dem Hotel und der Dorint Zentrale wurde eine individuelle Lösung kreiert, die durch ein ansprechendes Design den Gast dazu animiert, Mehrumsätze zu generieren und mehr mit dem Hotel zu kommunizieren. Die digitale Gästemappe des Dorint Frankfurt/Oberursel präsentiert sowohl hauseigene Fokusthemen, wie das Restaurant „Villa Gans“, als auch Fokusthemen der Zentrale, wie die „Dorint Card“. Auch wurden viele weiteren Kommunikationsmöglichkeiten, wie die „Green Option“ eingeführt. Mit einem Klick kann der Gast digital kommunizieren, dass er der Umwelt zuliebe auf die tägliche Zimmerreinigung verzichtet.

Die digitale Gästemappe im Dorint Hotel Frankfurt/Oberursel ist vielseitig.

Die Ergebnisse

Die digitale Gästemappe schafft durch eine Vielzahl von Interaktionsmöglichkeiten einen erheblichen Mehrwert für die Hausgäste. Das Hotel profitiert von den durchschnittlichen 86 Stunden Gästekommunikation pro Monat. Die digitale Kommunikation über das SuitePad ermöglicht dem Hotel wieder näher am Gast zu sein und ihm ein einzigartiges Urlaubserlebnis zu bieten.

Diese und weitere Erfolgsgeschichten finden Sie hier.

Weitere Beispiel Installationen

Die SuitePad Installation wird jeweils immer dem Corporate Design des Hotels angepasst.

Lesen Sie hier Teil 2 zu „Umsatzsteigerung durch Upselling“,
Teil 3 zu „Markenbekanntheit & -kommunikation stärken“
& Teil 4 zu „Automatisierung, Prozessoptimierung & Kostenreduzierung“.

Interessiert?

Gerne zeigen wir Ihnen in einer unverbindlichen Produktdemo die Einsatzmöglichkeiten der digitalen Gästemappe in Ihrem Hotel.

JETZT DEMO VEREINBAREN
Elisa Schweigkofler

Elisa Schweigkofler

Als Marketing Manager bei SuitePad ist Elisa unter anderem für den Content auf unserem Blog und den Sozialen Medien verantwortlich. Elisa kommt ursprünglich aus der Tourimushochburg Südtirol, hat einen Hotellerie-Hintergrund und kennt somit die Branche.

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